Genetik Quiz

Questions (36)

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1

Bei der Transkription oder DNA Replikation wird ein neues Nukleotid immer an welchen

vorhandenen Rest synthetisiert?

  • a. 3' P.
  • e. 5' OH.
  • d. 5’P.
  • c. 3' OH.
  • b. 3' 0.
2

Die Translation kann inhibiert werden durch?

  • d. Sigma-Faktoren.
  • c. Chloramphenicol.
  • b. „Riboswitches“.
  • a. kleine nicht kodierende RNAs.
3

Zwei Individuen welche in Bezug auf Merkmal A als auch B heterozygot sind, werden miteinander

gekreuzt. Merkmal A, als auch Merkmal B werden unabhängig voneinander vererbt. Mit welcher

Wahrscheinlichkeit treten in der F1 Generation Individuen auf, welche für beide Merkmale

heterozygot sind?

  • a. 1/32.
  • b. 1/2
  • e. 1/4
  • d. 1/16
  • c. 1/8
4

Im Tryptophan Operon bewirkt die Synthese des „Leader peptides“ ...

  • b. die Initiation der Transkription von Strukturgenen des Trp Operons.
  • d. eine spezifische Faltung der mRNA
  • a. die Termination der Transkription der nachfolgenden Gene des Trp Operons.
  • c. die Beschleunigung der Transkription von Strukturgenen des Trp Operons
5

Eukaryotische Chromosomen bestehen aus?

  • c. DNA komplexiert mit Fettsäuren.
  • d. DNA.
  • e. DNA komplexiert mit Proteinen.
  • a. DNA komplexiert mit RNA.
  • b. DNA komplexiert mit Histonen.
6

Defekte im Mismatch repair von Eukaryoten sind Ursache von ...?

  • c. dominanter Vererbung.
  • d. rezessiver Vererbung.
  • e. RNA Schäden.
  • a. Pigmentstörungen der Haut.
  • b. Krebs.
7

Der Ames Test dient zum Nachweis von?

  • c. Genotoxischer Substanzen.
  • d. Transkriptionsfaktoren.
  • e. RNA.
  • a. Replikation.
  • b. Tumorgenen.
8

Xeroderma pigmentosum ist eine menschliche Erbkrankheit verursacht durch ...?

  • d. erhöhte Cholesterinwerte.
  • a. ein Defekter Excision repair.- Mechanismus.
  • b. Verlust von Genen welche den SOS response regulieren.
  • c. ein Defekt in der Pigmentproduktion aufgrund von UV Einstrahlung.
  • e. Mutationen welche Tumor Supressor Gene Inaktivieren.
9

Welche Komponente wird in der PCR nicht benötigt?

  • c. ddNTPs (di desoxy NTPs).
  • d. Puffer.
  • b. Oligonukleotid Primer.
  • a. DNA Polymerase.
  • e. doppelsträngiges DNA template.
10

Bei der Herstellung transgener Mäuse durch Mikroinjektion von linearisierter DNA in Oozyten wird das Gen in das Genom eingebaut. Dies geschieht vorwiegend in Form?

  • a. mehrerer Kopien des Gens an einer willkürlichen Stelle.
  • e. einer Einzelkopie des Gens an einer willkürlichen Stelle.
  • d. mehrerer Kopien des Gens an Stelle des ursprünglichen Gens.
  • c. mehrerer Kopien des Gens an willkürlichen Stellen.
  • b. als Einzelkopie benachbart zum ursprünglichen Gen.
11

Welche der folgenden Aussagen beschreibt „Reverse Genetik“ am besten?

  • b. Ein Transkript wird hergestellt, um das dazugehörige Protein herzustellen.
  • c. Ein Gen wird studiert, um die Funktion des Proteins, für das es kodiert, zu verstehen.
  • d. Ein Gen wird bioinformatisch analysiert.
  • e. Ein mutierter Phänotyp eines Organismus führt zum assoziierten Gen.
  • a. Ein mutiertes Gen wird in einen Organismus eingeführt, um dessen Funktion zu studieren.
12

Die DNA Replikation von Bakterien erfolgt?

  • c. im Nukleus.
  • b. semikonservativ.
  • a. durch Ribosomen.
  • d. mit Hilfe der RNA Polymerase III.
13

Um einen konditionellen Gen-Knock out in der Maus durchführen zu können, werden LoxP- Schnittstellen ins Genom eingeführt, entweder in?

  • d. zwei benachbarte Exons.
  • b. flankiernde Introns eines Exons.
  • a. zwei nicht-kodierende, ein Gen flankierdende Bereiche.
  • c. ein Exon und ein flankierdendes Intron.
14

Die Methode des „gene walking" dient zur?

  • d. Sequenzierung des zwischen 2 Genen liegenden Nukleotidstranges.
  • a. Übertragung von Genen von einem Chromosom auf ein anderes.
  • b. Auffindung von partiell überlappenden Klonen.
  • c. Identifizierung von benachbarten Genen.
15

Nukleotide excision repair ...

  • c. benötigt eine Ligase.
  • e. benötigt eine Primase.
  • d. repariert falsch eingebaute Nukleotide.
  • a. benötigt Endonukleasen.
  • b. repariert Thymin Dimere.
16

Zwei Individuen welche in Bezug auf Merkmal A als auch B heterozygot sind (Aa, Bb), werden miteinander gekreuzt. Merkmal A, als auch Merkmal B werden unabhängig voneinander vererbt. Mit welcher Wahrscheinlichkeit treten in der F1 Individuen auf, welche für beide dominanten Merkmale homozygot sind?

  • a. 1/32
  • e. 1/4
  • d. 1/16
  • c. 1/8
  • b. 1/2
17

Eine Mutation, welche zum Einbau einer ähnlichen Aminosäure in einem Protein führt ist eine:

  • d. Missense Mutation
  • c. Silent Mutation
  • b. Nonsense Mutation
  • a. Neutrale Mutation
18

Welche Aussagen treffen auf die Gelelektrophorese zu?

  • b. Die Elektrophorese nutzt die negative Ladung des Phosphat-Rückgrats der DNA.
  • e. Die Elektrophorese nutzt die positive Ladung der Kohlenstoffatome der DNA-Basen.
  • d. Die DNA muss erst mithilfe von Hitze und starken Säuren denaturiert werden, bevor sie weiter für das Verfahren genutzt werden kann.
  • c. Vor der Gelelektrophorese wird die DNA oft durch Restriktionsenzyme verdaut.
  • a. Gelelektrophorese von DNA erlaubt deren Auftrennung nach Größe im elektrischen Feld.
19

Welche Kriterien muss ein Gen erfüllen?

  • a. Die Information muss stabil gespeichert werden.
  • b. Die Information muss unveränderbar bleiben.
  • c. Die Information muss genau replizierbar sein.
  • d. Die Information muss homolog sein.
  • e. Die Information muss veränderbar sein.
20

Welche Mutation führt zur Bildung von verkürzten Proteinen?

  • d. Nonsense-Mutation
  • e. Transversions-Mutation
  • b. Frameshift-Mutation
  • a. Missense-Mutation
  • c. Neutrale Mutation
21

Wie viele Merkmale beobachtete Mendel an der Erbse, um seine Regeln aufzustellen?

  • c. 5
  • e. 7
  • a. 3
  • b. 4
  • d. 6
22

Ef-TU

  • b. bindet eine amino-acyl t-RNA und bindet an die P site des Ribosoms
  • a. bindet eine amino-acyl tRNA und bindet an die A site des Ribosoms
  • d. wird für die Transkription durch RNA Polymerase I benötigt
  • c. wird für die Polyadenylierung verwendet
23

Ein Träger einer Erbkrankheit ist ...

  • b. heterozygot für die dominante Mutation
  • a. homozygot für die rezessive Mutation
  • d. homozygot für die dominante Mutation
  • c. heterozygot für die rezessive Mutation
24

Nonsense Mutation ...

  • b. Verändern die Identität der codierenden AS
  • d. Führen ein Stop Codon ein
  • c. Verändern eine AS in eine ähnliche AS
  • a. Haben keinen Einfluss auf das regulierende Protein
25

Meselson und Stahl zeigten in ihrem Experiment?

  • d. Durch den Einbau schwerer Nukleotide in die DNA, dass diese dispersive replizieren
  • a. Dass die DNA semikonservativ repliziert
  • b. Durch den Einbau von 15N markierten Nukleotiden in die DNA, dass diese konservativ repliziert
  • c. Dass Proteine Träger der genetischen Information sind
26

Wann werden die Centriolen verdoppelt?

  • a. M-Phase
  • d. G2-Phase
  • c. G1-Phase
  • b. S-Phase
27

lac Operon: I+ ist ein intakter Repressor, I- ist ein defekter Repressor; O+ ist ein funktioneller

Operator, Oc ist ein gegenüber dem Repressor insensitiver Operator. Z+ kodiert für eine

funktionell aktive beta-Galactosidase, Z- kodiert für eine funktionell inaktive beta-Galactosidase.

F: zeigt Gene an welche auf einem Extrachromosomalen F-Episom gelegen sind. Bei folgendem

Genotyp I-, O+, Z+ wird lacZ ...

  • c. Nur in Abwesenheit von Lactose exprimiert
  • a. Nur in Gegenwart von Lactose exprimiert
  • b. Immer exprimiert
  • d. Nie exprimiert
28

51. Eine Mutation, welche ein Codon verändert, aber nicht zum Einbau einer anderen Aminosäure

im translatierten Protein führt, ist eine ...

  • a. Nonsense Mutation
  • b. Missense Mutation
  • c. Neutrale Mutation
  • d. Stille Mutation
29

Iac Operon: I+ ist ein intakter Repressor, I- ist ein defekter Repressor; O+ ist ein funktioneller

Operator, Oc ist ein gegenüber dem Repressor insensitiver Operator. Z+ kodiert für eine

funktionell aktive beta-Galactosidase, Z- kodiert für eine funktionell inaktive beta-Galactosidase.

F: zeigt Gene an welche auf einem Extrachromosomalen F-Episom gelegen sind. Bei folgenden

Genotyp: I+, Oc, Z+ wird LacZ ...

  • d. Nie exprimiert
  • a. Nur in Gegenwart von Lactose exprimiert
  • b. Immer exprimiert
  • c. Nur in Abwesenheit von Lactose exprimiert
30

lac Operon: I+ ist ein intakter Repressor, I- ist ein defekter Repressor; O+ ist ein funktioneller

Operator, Oc ist ein gegenüber dem Repressor insensitiver Operator. Z+ kodiert für eine

funktionell aktive beta-Galactosidase, Z- kodiert für eine funktionell inaktive beta-Galactosidase.

F: zeigt Gene an welche auf einem Extrachromosomalen F-Episom gelegen sind. Bei folgendem

Genotyp: IS OC Z+ Wird LacZ?

  • d. Nur in der Gegenwart von Lactose exprimiert
  • a. Nie exprimiert.
  • b. Immer exprimiert.
  • c. Nur in der Abwesenheit von Lactose exprimiert.
31

Tumor Suppressor Gene

  • d. führen in ihrer Normalfunktion zur Bildung von Tumoren
  • a. sind in Tumoren aktiv
  • b. kontrollieren die Integrität der DNA und deren korrekte Aufteilung im Zellzyklus
  • c. treiben den Zellzyklus voran
32

Nachdem ein Stück DNA repliziert wurde, wird der RNA Primer entfernt von ...

  • b. DNA Polymerase III
  • a. DNA Polymerase I
  • c. DNA Helikase
  • e. DNA Ligase
  • d. RNA Primase
33

Mismatch repair in Prokaryoten: Der “alte” DNA Strang wird erkannt anhand der ...

  • a. Ribose
  • b. Phosphate
  • e. Purine
  • d. korrekten Basen
  • c. Methylgruppen
34

Während der Replikation verläuft die DNA Synthese am leading und lagging strang ...

  • a. nur von 3' nach 5'
  • b. nur von links nach rechts
  • c. nur von 5' nach 3'
  • d. sowohl von 5' nach 3' als auch von 3' nach 5'
35

Die Translation einer eukaryotischen mRNA beginnt immer:

  • b. Am zehnten Codon
  • a. Am ersten Codon
  • c. An dem, dem 3' Ende der RNA nahegelegensten AUG.
  • d. Nach der Shine-Dalgarno Sequenz.
  • e. An dem, dem 5' Ende nahegelegensten AUG Triplett
36

Welche enzymatische Aktivität ist verantwortlich für die proofreading Aktivität der DNA polymerase I?

  • a. 5'-to-3' Exonuclease Aktivität
  • b. 3'-to-5' Exonuclease Aktivität
  • e. alle Aktivitäten
  • c. 5'-to-3' Polymerase activity
  • d. A und B